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Für öffentliche Plätze

Mobile Skateanlagen

Modulare Skateparks planen und realisieren

Sie möchten einen mobilen Skatepark bauen, eine Skateanlage kaufen oder eine flexible Mietlösung realisieren? Vertical Technik plant, produziert und liefert mobile Skateanlagen für Gemeinden, Schulen, Vereine und weitere öffentliche Auftraggeber – von der ersten Idee bis zur fertigen Umsetzung.

Unsere modularen Skateparks werden individuell auf die vorhandene Fläche, das Budget und die Bedürfnisse der zukünftigen Nutzer abgestimmt. Die einzelnen Skateelemente lassen sich zu einer funktionierenden Gesamtanlage kombinieren und können später erweitert, umgebaut, versetzt oder demontiert werden.

Damit eignen sich mobile Skateanlagen sowohl für dauerhafte Standorte als auch für Events, Zwischennutzungen und multifunktionale Plätze. Je nach Projekt bieten wir mobile Skateanlagen zum Kauf, zur Miete oder zur Langzeitmiete an. Sprechen Sie mit uns über die Möglichkeiten.

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Mobile Skateanlagen mit SKATEFACE® – leise, wetterfest und flexibel

Für unsere mobilen Skateanlagen verwenden wir unter anderem den eigens entwickelten SKATEFACE®-Fahrbelag. Dieser wurde speziell für Skateparks im Aussenbereich entwickelt und verbindet gute Fahreigenschaften mit hoher Belastbarkeit, Witterungsbeständigkeit und geringem Wartungsaufwand.

SKATEFACE® bietet eine ausgewogene Balance zwischen Grip und Geschwindigkeit, ist abriebfest, wetterbeständig und trocknet nach Regen schnell ab. Die homogene, porenfreie Oberfläche nimmt kein Wasser auf, sorgt für niedrigen Rollwiderstand und bietet guten «Pop» für Tricks. Gleichzeitig ermöglicht der Fahrbelag ein vergleichsweise leises Fahrverhalten bei Skateboards, Scootern und BMX – ein wichtiger Vorteil für lärmsensible Standorte wie Wohngebiete, Schulen oder multifunktionale Plätze.

Dank seiner Biegsamkeit kann SKATEFACE® auch über Radien verlegt werden und eignet sich dadurch für unterschiedlichste Skateelemente und Formen. Je nach Konstruktion können auch bestehende Skateanlagen mit dem Fahrbelag nachgerüstet werden.

Flexibel, erweiterbar und demontierbar

Ein wesentlicher Vorteil mobiler Skateanlagen liegt in ihrer Anpassungsfähigkeit. Einzelne Elemente können ergänzt, ersetzt oder neu angeordnet werden. Auch ein späterer Standortwechsel ist grundsätzlich möglich.

Diese Bauweise eignet sich besonders für:

  • Gemeinden und Städte
  • Schulen und Jugendzentren
  • Vereine
  • Sport- und Freizeitanlagen
  • Events und Pop-up-Parks
  • temporäre Zwischennutzungen
  • multifunktionale Plätze
  • Standorte mit veränderlichen Anforderungen

Im Vergleich zu fest eingebauten Anlagen können mobile Skateparks häufig schneller montiert und mit geringerem baulichem Aufwand realisiert werden.

Skateelemente für unterschiedliche Fahrniveaus

Je nach Standort, Zielgruppe und verfügbarer Fläche kombinieren wir unterschiedliche Module zu einer funktionierenden Gesamtanlage.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Quarterpipes und Banks
  • Minirampen und Microrampen
  • Funboxes und Pyramiden
  • Rails und Curbs
  • Ledges und Hubbas
  • Manual Tables
  • Spines
  • Copings und Pool Copings

Entscheidend ist nicht die möglichst grosse Anzahl an Elementen, sondern eine sinnvolle Anordnung mit guten Linien, ausreichend Bewegungsraum und Angeboten für unterschiedliche Fahrniveaus.

Miniramp- und Spine-Skateanlage in Plan-les-Ouates von Vertical Technik.
Ansicht einer mobilen Skateanlage "Funbox" mit SKATEFACE-Belag.
Ansicht eines modularen Skateparks mit dem SKATEFACE-Fahrbelag.
Ansicht eines modularen Skateparks mit mobilen Skateanlagen mit dem SKATEFACE-Belag.

Skatepark-Planung nach EN 14974

Bei der Planung öffentlicher Skateanlagen berücksichtigen wir die Anforderungen der europäischen Norm EN 14974.

Dabei achten wir unter anderem auf:

  • notwendige Sicherheitsbereiche
  • Fahrfluss und Linienführung
  • Abstände zwischen den Elementen
  • geeignete Zugänge
  • vorgesehene Nutzergruppen
  • Erweiterungsmöglichkeiten
  • betriebsspezifische Anforderungen

Für modulare Skateanlagen erstellen wir auf Grundlage der verfügbaren Fläche und der Projektanforderungen eine passende Anordnung der einzelnen Elemente.

Skatepark-Planung mit Nutzerbeteiligung

Ein guter Skatepark entsteht nicht allein am Planungstisch. Jede Gemeinde und jede lokale Szene hat andere Bedürfnisse. Deshalb beziehen wir zukünftige Nutzer möglichst früh in die Planung ein.

In partizipativen Design-Workshops erarbeiten wir gemeinsam mit Skatern, Jugendlichen und Auftraggebern:

  • die geeignete Anordnung der Skateelemente
  • sinnvolle Linien und Fahrwege
  • Angebote für unterschiedliche Fahrniveaus
  • die optimale Nutzung der vorhandenen Fläche
  • Anforderungen an Betrieb und Umgebung
  • mögliche pädagogische oder soziale Begleitangebote

Die Rückmeldungen aus den Workshops fliessen direkt in die Planung ein. So entsteht keine beliebig zusammengestellte Modulanlage, sondern ein Skatepark, der zum Standort und zu den tatsächlichen Bedürfnissen der Nutzer passt.

Je nach Projekt können Jugendliche auch in geeigneter Form in den Aufbau oder die Gestaltung einbezogen werden. Dadurch entsteht eine stärkere Identifikation mit dem neuen Skatepark.

Von der ersten Idee bis zum fertigen Skatepark

Vertical Technik begleitet Skatepark-Projekte über alle wichtigen Phasen hinweg. Je nach Auftrag gehören dazu:

  • Standort- und Bedarfsanalyse
  • Nutzerworkshops
  • Entwurf und 3D-Planung
  • Grobkostenschätzung
  • Ausführungsplanung
  • Produktion der Skateelemente
  • Lieferung und Montage
  • Abnahme und Dokumentation
  • Inspektion, Wartung und Sanierung

So erhalten Gemeinden, Schulen, Vereine und weitere Auftraggeber eine auf den Standort abgestimmte Lösung aus einer Hand.

Häufige Fragen zu modularen Skateparks

Was kostet ein modularer Skatepark?

Die Kosten hängen von Grösse, Anzahl der Skateelemente, Fahrbelag, Montage, Transport und den Anforderungen am Standort ab. Nach einer ersten Abklärung der Fläche und Nutzung erstellen wir eine passende Grobkostenschätzung oder ein individuelles Angebot.

Welche Fläche wird für einen Skatepark benötigt?

Das hängt davon ab, welche Elemente eingesetzt werden und wie viele Personen die Anlage gleichzeitig nutzen sollen. Wichtig sind neben der reinen Stellfläche auch ausreichende Sicherheitsbereiche und ein sinnvoller Fahrfluss. Wir prüfen die vorhandene Fläche und entwickeln daraus ein passendes Layout.

Was ist der Unterschied zwischen einem modularen Skatepark und einem Betonpark?

Modulare Skateparks sind versetzbar und können schneller angepasst oder erweitert werden. Betonskateparks sind dauerhaft eingebaut und bieten besonders freie Formen sowie sehr hohe Langlebigkeit. Welche Lösung besser passt, hängt von Standort, Budget, Nutzungsdauer und Projektziel ab.

Kann ein modularer Skatepark später umgebaut werden?

Ja. Einzelne Skateelemente können ergänzt, ersetzt oder neu angeordnet werden. Dadurch kann eine Anlage mit den Bedürfnissen der Nutzer wachsen oder an neue Rahmenbedingungen angepasst werden.

Eignen sich mobile Skateanlagen für temporäre Nutzung?

Ja. Mobile Skateanlagen eignen sich sehr gut für Events, Projektwochen, Pop-up-Parks, Zwischennutzungen oder Testphasen. Je nach Projekt können die Elemente gemietet, langfristig gemietet oder gekauft werden.

Was muss der Untergrund für einen modularen Skatepark erfüllen?

Der Untergrund sollte tragfähig, möglichst eben und für die Nutzung mit Skateboards, Scootern, BMX oder Inlineskates geeignet sein. Häufig kommen bestehende Asphalt- oder Betonflächen infrage. Vor der Umsetzung prüfen wir den Standort und die baulichen Voraussetzungen.

Wie wird die Sicherheit eines modularen Skateparks berücksichtigt?

Bei öffentlichen Skateparks werden unter anderem Sicherheitsbereiche, Abstände, Fahrfluss, Nutzergruppen und die Anordnung der Elemente berücksichtigt. Dabei orientieren wir uns an der Norm DIN EN 14974 für Skateparks und Rollsportanlagen.

Können bestehende Skateanlagen saniert oder nachgerüstet werden?

Ja, je nach Zustand und Konstruktion können bestehende Skateanlagen geprüft, saniert oder mit neuen Fahrbelägen und Elementen ergänzt werden. So lässt sich eine ältere Anlage oft weiter nutzen und an heutige Anforderungen anpassen.